Fotografie

Fotografie

Die Photographie setzt sich einerseits zur Aufgabe die Umwelt, Dinge, Traditionen, Erlebtes und auch Situationen – also alles, was den Photographen beindruckt, bewegt, und er deshalb weitergeben will, möglichst genau und unverfälscht – heraus gelöst aus dem zeitlichen Kontext – darzustellen.


Natürlich gibt es andererseits aber auch den künstlerischen Ansatz, dass der Photograph Dinge, Begebenheiten, Gegenstände um ihn herum so darzustellen versucht, wie er sich sieht, erlebt und sinnlich erfasst.


Beide Ansätze haben gemeinsam, dass der Blick des Betrachters auf etwas gerichtet werden soll, dass er entweder auch erlebt hat oder aber um ihm neue Einblicke oder Blickwinkel zu bieten.

Venezuela in Bildern

Caracas – die Hauptstadt Venezuelas

Caracas ist die Hauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt Venezuelas. Seit dem neunzehnten Jahrhundert gilt es als das Zentrum der politischen und wirtschaftlichen Macht in Venezuela. Es liegt in der nördlich-zentralen Küstenregion des Landes, 12 km von der Küste des Karibischen Meeres entfernt und liegt in einem bergigen Tal.

Caracas wurde am 25. Juli 1567 unter dem Namen Santiago de León de Caracas von Diego de Losada gegründet.

Choroni und Chuao in Bundesland Aragua, Venezuela

Choroni befindet sich ca. 55km von Maracay, der Hauptstadt des Bundesstaates Aragua, entfernt.
Dieser kleine Küstenort bewahrt noch die afrikanischen Traditionen, die mit der Sklaverei nach Venezuela gekommen sind.

Das Dorf erreicht man über eine schmale Landstraße im Nationalpark Henri Pittier, welcher tropische Flora und Fauna zeigt.
Die Schönheit der Strände ist für Touristen sehr attraktiv und bietet den Einwohnern von Maracay sonntägliche Erholung.

Die schönen Posadas im Kolonialstil erinnern an unsere spanischen Vorfahren

Chuao – zur besten Schokolade der Welt

Chuao ist eine schöne historische „Hacienda“, die 1502 zum ersten Mal schriftlich erwähnt wird. Hier wird der berühmte „Theobromin-Kakao“ („cacao criollo“) produziert. Die Kakaoproduktion entwickelte sich in Caracas und an der Litoralküste. Dies kam den Nachkommen der Eroberer von „Santiago de Leon de Caracas“ (ursprünglicher Name von Caracas) zugute, die sich zu einer kreolischen Elite entwickelten (bekannt als „Mantuanas“). Ihre herausragendsten Vertreter nannten sich „Kakao-Granden“.

Dort scheint die Zeit still zu stehen, und die vielen „Bucares“-Bäume werfen ihre Schatten auf den berühmten Kakao.

Trocknung des Kakaos auf dem Kirchenplatz.

Das Klima ist heiß, aber der etwa 6km von der Küste entfernte unbefestigte Weg zum Dorf ist durch den immergrünen Wald, der die Kakaobäume beschützt, sehr angenehm.

Der Geruch des Meeres und sein salziger Duft mischen sich mit dem süßlich-herben des Kakaos. Ich lade Sie ein, diesen schönen Ort zu besuchen und die Strände zu bewundern.

Hinweis: Der Henri Pittier Park war der erste Nationalpark Venezuelas (1937). Er umfasst mehr als 100.000 Hektar und beherbergt 550 verschiedene Vogelarten.

Der Nationalpark hat weltweit die größte Artenvielfalt an Vögeln. Um Choroni und Chuao zu erreichen, muss man den Park durchqueren oder über das Meer kommen.

Catatumbo Lightning: Der faszinierende Ort in Venezuela, den die NASA zur Blitzhauptstadt der Welt erklärt hat

Kolumbien in Bildern